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Grundlagen und übergeordnete Orientierung

Die Arbeit in der Kindertagesstätte erfolgt unter Beachtung des Reglements über die Kindertagesstätte vom 25. Juni 2013, des Leitbilds sowie der neusten fachlichen Erkenntnisse der Pädagogik.

Grundlagenwerke für unsere Arbeit sind der „Orientierungsrahmen für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung in der Schweiz“ und das „QualiKita-Handbuch“.

Eine übergeordnete Orientierung gibt uns die UN-Kinderrechtskonvention vom 20. November 1989, welche auch die Schweiz ratifiziert hat.
Für uns wichtige Rechte sind namentlich:
• die Gleichstellung aller Kinder unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe, Sprache, Religion und Herkunft
• das Recht behinderter Kinder auf besondere Pflege sowie eine angemessene Erziehung und Schulung, die ihre Selbstständigkeit und ihre aktive Teilnahme am Gemeinschaftsleben fördern (Inklusion)
• die Partizipation von Kindern bei allen sie betreffenden Angelegenheiten
• das Recht auf Schutz vor Gewalt und Missbrauch
• das Recht aller Kinder auf Leben und Förderung

Folgende Werte sind für uns bedeutsam:
• Friede
• Freiheit
• Autonomie
• Wahrhaftigkeit
• Wertschätzung
• Respekt
• Transparenz
• Schutz der physischen und psychischen Unversehrtheit

Von folgenden Grundannahmen gehen wir aus:
• Menschen sind in Ordnung
• Menschen haben die Fähigkeit zu fühlen und zu denken
• Menschen können ihr Schicksal beeinflussen
• Menschen sind hungrig nach positiven Strokes

Prinzipien

Aus den Grundlagen und der übergeordneten Orientierung ergeben sich die folgenden Prinzipien für unsere pädagogische Arbeit:
• Unser am Kindswohl ausgerichtetes Handeln berücksichtigt die Bedürfnisse und Rechte eines jeden Kindes.
• Wir sorgen für das physische und psychische Wohlbefinden aller Kinder.
• Wir ermöglichen allen Kindern, die Kommunikation mit anderen als lustvoll und nützlich zu erleben.
• Jedes Kind soll sich zugehörig fühlen und partizipieren können.
• Wir unterstützen alle Kinder beim Aufbau eines positiven Selbstkonzepts und stärken ihr Selbstvertrauen.
• Wir leben Integration (Teil werden) und Inklusion (einbezogen werden), indem wir Verschiedenheit akzeptieren und alle Kinder willkommen heissen und respektieren.
• Wir sorgen für entwicklungsangemessene und ganzheitliche Anregungen, bei denen alle Kinder von ihren bisherigen Erfahrungen und ihren Interessen geleitet mit allen Sinnen lernen können.

Grundsäulen unserer Arbeit

Die drei Grundsäulen Betreuen, Erziehen und Bilden sind die wesentlichen Elemente der gesamten inhaltlichen Arbeit.

Betreuung
Die Altersdurchmischung in den Gruppen entspricht derjenigen traditioneller Grossfamilien, wobei den Bedürfnissen jeder Altersgruppe durch entsprechende Ausstattung und Angebote zusätzlich Rechnung getragen wird.
Alle Kinder erhalten täglich eine warme Mahlzeit, welche den entwicklungsgemässen Bedürfnissen sowie den Erfordernissen einer gesunden Ernährung entspricht. Für die jüngeren Kinder werden Schlafräume gestaltet, in denen jedem Kind eine ruhige Atmosphäre zur Verfügung gestellt wird.
Die Kinder haben die Möglichkeit, zusätzliche Räume zum Rückzug sowie für altersgerechte Aktivitäten zu nutzen.

Erziehung und Bildung
Wir nehmen die berechtigte Forderung nach "Bildung" im Elementarbereich ernst. Die Kindertagesstätte schliesst sich diesen Zielsetzungen insofern an, als Bildung als ein integraler Bestandteil von Erziehung betrachtet wird. Erziehungsziele sind in einem weiteren Sinne immer auch Bildungsziele, und "Erziehung" beschreibt tendenziell eher die Methoden zur Vermittlung von Bildungsinhalten. Dies gilt für alle Altersgruppen und reduziert sich keinesfalls auf die Gruppe der Vorschulkinder.
Das Spiel ist die Grundlagenforschung des Kindes.

Bereits die Erziehung in altersgemischten Gruppen, also die spezielle Form von Betreuung in der Kindertagesstätte, vermittelt Bildung in dem Sinne, dass Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschiedenen Altersgruppen kennengelernt und berücksichtigt werden müssen. Hier findet also (nicht nur soziales) Lernen statt, welches folgender Definition von Bildung sehr nahe kommt:

"Kindheit ist die Zeit der Bildung in einem umfassenden Sinne, denn es geht nicht nur darum, die grundlegenden Kulturtechniken zu lernen und das Wissen zu übernehmen, welches Menschen als künftige Berufstätige und Bürger eines demokratischen Gemeinwesens benötigen, sondern auch darum, sein Leben als Partner in vielerlei Beziehungen zu anderen führen zu können:
• als Mitglied eines wirtschaftlichen Haushalts
• als Konsument und Gestalter seiner Freizeit
• als jemand, der sich in mancherlei Notlagen zu helfen weiss
• als jemand, der anderen rät und sie unterstützt
• der fremde Kulturen achtet
• der sich im Zusammenhang mit der Natur erlebt
• der weiter zu lernen vermag und sich seine wichtigsten Fragen nicht abhandeln lässt
• der sich freuen kann
• der klug zu urteilen versucht
• und Schmerz und Unglück nicht verdrängt."
(aus dem 10. Kinder- und Jugendbericht des deutschen Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend von 1998)

Vermittlung von Schlüsselqualifikationen

Als familienergänzende Einrichtung und Instanz für (früh-)kindliche Bildung hat die Kindertagesstätte die Aufgabe, den Kindern all diejenigen Schlüsselqualifikationen zu vermitteln, welche sie zur altersgerechten Teilhabe an der Gesellschaft befähigen.
  Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und basierend auf den drei Kompetenzbereichen Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz, gehören zu den Entwicklungsbereichen in denen die Kinder unterstützt werden:
• Selbstorganisation und Alltagskompetenzen (z.B. beim Essen, An- und Auskleiden, Schuhe binden, Kindergartenweg usw.)
• Konsumbewusstsein (Ernährung, Umweltschutz, Spielzeug, Suchtprävention usw.)
• Medienkompetenz (Bilder-, Nachschlage- und Lesebücher, Musik-Medien usw.) sowie der bewusste Umgang mit Medien
• Gesundheitserziehung (Ernährung, Hygiene, Kleidung, Bewegung usw.)
• Kulturelle Bildung (kulturübergreifende Bildung, Musik und Kunst, Sprache und Literatur, Feste und Feiern, Traditionen und Brauchtum)
• Ethische Erziehung (Toleranz, Teamgeist, Ich-Stärke, Kritikfähigkeit, Gerechtigkeitssinn, Demokratie)

Ganzheitliche Förderung

Ganzheitlich gestaltete Bildung im frühen Kindesalter bedeutet, jedes Kind so zu fördern, dass es sich im Sinne von persönlicher und gesellschaftlicher Bildung individuell weiterentwickeln und es an der sozialen und kulturellen Entwicklung teilhaben kann.
Wir betrachten jedes Kind als eigenständige Persönlichkeit, die es allseitig und ausgleichend mit folgenden Zielen zu fördern gilt:
• Selbständigkeit, Autonomie und Individualität
• Einfühlungsvermögen, Rücksichtnahme, Gemeinschafts- und Verantwortungsgefühl
• moralische Entwicklung unter Berücksichtigung der sich ständig wandelnden Werte und Normen.
Dies geschieht in den Förderbereichen Selbst-, Sozial- und Sachkompetenz.

Selbstkompetenz
Selbstkompetenz meint die Entfaltung der individuellen Persönlichkeit auf der Basis von Selbstwahrnehmung, Selbstachtung und Selbstvertrauen.
Die Kindertagesstätte arbeitet nach dem Prinzip, die Kinder jeder Altersgruppe dort abzuholen, wo sie stehen. So geben wir ihnen die Möglichkeit, an den vorhandenen Fähigkeiten anzuknüpfen und diese individuell weiterzuentwickeln und auszubauen.
Hierzu gehören Sinneserfahrungen der unterschiedlichsten Art und die darauf aufbauende emotionale Intelligenz ebenso wie die Vermittlung von Alltagskompetenzen und die Förderung intellektueller Fähigkeiten.
Sich entwickelnde Selbständigkeit und Unabhängigkeit gilt es jedoch auch hier im Gleichgewicht zu halten mit einer emotionalen Kompetenz, die es erlaubt, andere in ihrem Anderssein wahrzunehmen und zu achten. „Herzensbildung“, Durchsetzungsvermögen, Stolz und Frustrationstoleranz sind dabei die verschiedenen Facetten des gleichen Juwels.
Nicht zuletzt gilt es, Fantasie und Humor anzuregen und sich entfalten zu lassen. Diese geben Möglichkeiten zu selbstbestimmtem und gemeinschaftlichem Leben.

Sozialkompetenz
Förderung der Sozialkompetenz bedeutet im Zusammenhang mit der Förderung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes das Erlangen von Bereitschaft und Fähigkeit zu adäquater Kommunikation. Dies setzt die Entwicklung von Einfühlungsvermögen voraus, welche wiederum nur auf der Basis von Selbstwahrnehmung und Selbstachtung gelingen kann.
Die Bereiche Selbst- und Sozialkompetenz hängen also eng miteinander zusammen.
Fähigkeiten wie Geduld und das Verstehen und Einhalten von Ordnung und Regeln bilden dabei die Basis für ein Miteinander. Dieses Miteinander wird von einem Gefühl von Gemeinschaft, Solidarität und gegenseitiger Verantwortung getragen und erstreckt sich ohne Einschränkungen auch auf Kinder mit Beeinträchtigungen oder Entwicklungsverzögerungen sowie auf Kinder mit anderer Hautfarbe und Muttersprache.
Respekt voreinander, gemeinschaftsfördernde Umgangsformen und konstruktive Streitkultur sind hierbei Werte, die einander ergänzen.

Die Förderung der moralischen Entwicklung der Kinder in den Kindertagesstätten berücksichtigt die sich ständig verändernden Werte und Normen innerhalb der Gesellschaft und wird durch diese beeinflusst. Die Erziehung der Kinder zielt dabei darauf ab, diese Werte zu kennen und mitzutragen, aber gegebenenfalls auch kritisch zu hinterfragen sowie mit der Pluralität von Werten leben zu lernen.

Sachkompetenz
Im Zusammenhang der Hinführung der Kinder zu Selbständigkeit und Autonomie bedeutet Sachkompetenz den Besitz von kulturell notwendigen und wichtigen Fertigkeiten sowie ein differenziertes Umweltverständnis.
Die Förderung in diesem Kompetenzbereich wurzelt zunächst in der Bewegungserziehung, die neben angeleiteten Bildungseinheiten vor allem auf der Bereitstellung von Freiräumen für das Freispiel der Kinder basiert. Im Rahmen der Naturzeit dienen hierzu insbesondere auch alte Spiele mit wenigen bzw. vorgefundenen Materialien.
Der zweite Förderbereich ist die musikalische (Früh-)Erziehung mit den Elementen Bewegung, Tanz, Rhythmus und Melodie. Kommt der Text dazu, ergeben sich Affinitäten zur Sprach- und Leseförderung.
Ferner kommt dem Bereich der künstlerischen Fähigkeiten eine grosse Bedeutung zu. Das Experimentieren mit Farben und Materialien jeglicher Art, auch hier wiederum sowohl angeleitet als auch im freien Spielen, alleine wie in der Gruppe, fördert neben der Entwicklung von Feinmotorik und Stilbildung vor allem Kreativität, Fantasie und emotionale Ausdrucksfähigkeit.

Situationsansatz

Situationsorientiertes Arbeiten heisst, dass aufbauend auf einer reflektierten Situationsanalyse konkrete Aktivitäten, Angebote und Projekte durchgeführt werden. Das Lernziel heisst: selbstbestimmtes Lernen durch praktische Erfahrungen im konkreten Umfeld.
Dies heisst keineswegs, dass die pädagogische Arbeit mit den Kindern ungeplant läuft. Gerade im Zusammenhang mit den Bildungszielen ist es jedoch wichtig, sich bewusst zu machen, dass Lernen für Kinder immer und nur in einem sinnvollen Zusammenhang erfolgen kann. Lernen soll hier also durch die Eroberung und die Deutung der Wirklichkeit sowie durch die Teilhabe an einem sozialen Leben geschehen. Die persönliche Entwicklung im Kontext der Gruppe vollzieht sich für die Kinder (und auch für die Erziehenden) im Spannungsfeld zwischen Gleichheit und Verschiedenheit, zwischen gleicher und unterscheidender Gerechtigkeit.
Besondere Bedeutung bei der pädagogischen Arbeit kommt in diesem Zusammenhang dem Freispiel zu, in dem die Erziehenden spontane und systematische Beobachtungen machen können. In der anschliessenden Reflexion können gruppendynamische Prozesse ebenso wie individuelle Entwicklungen erfasst werden.

Offene Gruppen und Projektarbeit

Die gesamte Einrichtung arbeitet nach dem Prinzip der offenen Gruppen. Dies bedeutet mehr, als dass die Türen zeitweilig geöffnet sind.
Jedes Kind ist integriertes Mitglied seiner Stammgruppe, hat aber die Möglichkeit, diese bei Bedarf zu verlassen und Angebote im ganzen Haus zu nutzen. Die Basis hierfür bietet der Ansatz, möglichst vielfältig und gruppenübergreifend zu arbeiten. Hierbei kann unterschieden werden zwischen organisierter und informeller gruppenübergreifender Arbeit.
Organisierte gruppenübergreifende Arbeit bezieht sich meist auf altershomogene Angebote und Projekte. Dies können zum Beispiel Angebote in den Schulferien für alle Kindergarten- und Schulkinder, das gemeinsame Feiern von Festen oder Aktivitäten zum Tag des Kindes sein.
Informelle gruppenübergreifende Arbeit geschieht immer dann, wenn Kinder zum Beispiel das Angebot einer Erzieherin in der Nachbargruppe nutzen oder im Aussengelände spielen.

Die Kinder haben die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Angeboten zu wählen, grössere Spielbereiche zu nutzen (z.B. für geräumiges Bauen) und ruhigen oder kreativen Tätigkeiten nachzugehen (z.B. Brettspiele, Lesen, Musik hören). Besonders für die grösseren Kinder ist es entwicklungsfördernd, sowohl selbstbestimmt ihre Spielpartner wählen zu können, als auch Rückzugsmöglichkeiten zu haben.

Diese Arbeitsweise stellt jedoch auch besondere Anforderungen an die Erziehenden hinsichtlich einer ganzheitlichen Sichtweise auf die gesamte Einrichtung als Arbeitsfeld; inklusive unterschiedlicher Regeln und Arbeitseinsätze. Die Erziehenden müssen bereit sein, sich in die Karten gucken zu lassen, sich neuen Ansätzen zu öffnen und Reibungspunkte zu ertragen und diese konstruktiv im Team aufzulösen.

Naturzeit

Beide Standorte der Kindertagesstätte verfügen über einen grossen Garten mit integriertem oder angrenzendem Wald. Die Kinder können so geleitet von ihrer Neugier die Natur mit allen Sinnen erfahren. Wir bieten den Kindern täglich die Möglichkeit, sich eigenaktiv mit Naturmaterialien, Tieren und Pflanzen auseinanderzusetzen, Erfahrungen zu sammeln und zu experimentieren. Dazu werden die Kinder von einer vertrauten und zuverlässigen Bezugsperson begleitet, welche ihre Fragen beantwortet, sie unterstützt und die nötige Sicherheit bietet.
Die Kinder werden angeregt, die natürlichen Lern- und Übungsräume zu nutzen und ihrer Fantasie und Kreativität freien Lauf zu lassen. Dies wird erreicht, indem das Betreuungspersonal auf Tiere und Pflanzen achtet und diese respektvoll behandelt, die natürlichen Ressourcen zum Spielen nutzt und Freunde an schönen Naturspektakeln zeigt.
Die Kinder dürfen dazu auch an Aktivitäten teilnehmen, bei denen man mal ganz ruhig, in ein Tuch eingekuschelt die Bäume beobachtet, im Wald Laubhütten baut oder gemeinsam im Laub sitzt und Lieder singt.
Rückzugsmöglichkeiten sind für die Kinder da, um die Ruhe und Freiheit geniessen zu können oder Neues zu entdecken während sie unbeobachtet und nicht reglementiert sind. Diese Ruhe und Freiheit sind Voraussetzung um sich ganz in ein Spiel vertiefen zu können.
Das Spiel draussen ist für eine gesunde Entwicklung von zentraler Bedeutung. Wir nutzen die Natur, um den Kindern Lernmöglichkeiten in allen Entwicklungsbereichen zu bieten und die Freude und das Interesse an ihr zu wecken. Durch die Auseinandersetzung mit der Natur werden die Kinder für die Umwelt sensibilisiert, sie erlernen durchs Spiel einen achtsamen Umgang mit der Natur. Zudem ist für die Gesundheit ein Aufenthalt im Freien notwendig, durch die frische Luft und die Bewegung wird das Immunsystem gestärkt. Aufgrund dessen soll der tägliche Aufenthalt im Freien für die Kinder zur Gewohnheit werden.
Das Personal beider Kindertagesstätten erhält für die Umsetzung praktische Ideen und wird geschult, um oben beschriebenes erreichen zu können.

Umgang mit diesem Konzept

Das pädagogische Konzept der Kindertagesstätte dient als Grundlage zur Erarbeitung von Leitsätzen und Regeln für unser tägliches Handeln. Es ist deshalb bewusst allgemein formuliert. Erst die Konkretisierung mittels Leitsätzen und Regeln für Schlüsselsituationen im Alltag wie Essen, Schlafen, Freispiel usw. führt dazu, dass wir unsere pädagogische Arbeit bewusst gestalten und reflektieren. Dabei überprüfen wir immer wieder die gelebte Praxis und vergleichen diese mit unseren Leitsätzen und Regeln. Nur wenn unser Verhalten mit unseren Leitsätzen und Regeln übereinstimmt, erleben die Kinder bei uns das, was wir in diesem Konzept umschrieben haben.